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WLAN-QR-Code erstellen

WLAN per QR-Code teilen, mit Karte zum Ausdrucken. 100% lokal.

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  • Kostenlos
  • Privat (lokal verarbeitet)
  • Ohne Anmeldung
Ihr WLAN
Karte und QR-Code

    Vorschau der Karte

    Mit der Handykamera scannen und verbinden

    Netzwerk
    Passwort

    Herunterladen
    Im QR-Code kodierten Text anzeigen

    Ihr Passwort verlässt nie Ihr Gerät: Der QR-Code wird im Browser berechnet, nichts wird gesendet oder gespeichert. Direkt lesbar mit der Kamera-App des iPhones (ab iOS 11) und ab Android 10 (Kamera-App oder QR-Symbol in den WLAN-Einstellungen); auf älteren Android-Geräten hilft Google Lens.

    WLAN-QR-Code erstellen, den Gäste einfach scannen

    Mit einem WLAN-QR-Code verbinden sich Gäste, indem sie die Handykamera darauf richten: kein Buchstabieren eines 20-stelligen WLAN-Schlüssels mehr und kein Umdrehen des Routers, um das Etikett zu lesen. Dieser Generator schreibt Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselung im Standardformat, das iPhone und Android verstehen, und setzt alles auf eine WLAN-Karte zum Ausdrucken, die Name und Passwort zusätzlich im Klartext zeigt, für Laptops und ältere Geräte.

    Anders als viele QR-Code-Websites schickt dieses Tool nichts ins Netz: Der Code wird von einem eingebauten Encoder zu 100% im Browser berechnet, Ihr WLAN-Passwort verlässt nie Ihr Gerät. Sie erhalten einen gestochen scharfen Code zum Drucken (eine große Karte oder vier zum Ausschneiden), zum Herunterladen als PNG oder SVG oder zum Kopieren als Text für eigene Aushänge.

    1. Netzwerk eingeben

      Ersetzen Sie das Beispiel unter „Netzwerkname (SSID)“ durch den Namen, genau so, wie er in der WLAN-Liste Ihres Handys steht (Groß- und Kleinschreibung zählt), und tragen Sie darunter das „Passwort (WLAN-Schlüssel)“ ein. Die Augen-Schaltfläche zeigt das Passwort zur Kontrolle; der Zähler nennt die Länge des Namens in Byte (höchstens 32).

    2. Verschlüsselung wählen

      Lassen Sie „WPA/WPA2/WPA3 (Personal)“ für fast jeden Router stehen, wählen Sie „WEP (veraltet)“ für ein sehr altes Gerät oder „Keine (offenes Netzwerk)“, wenn es kein Passwort gibt. Setzen Sie den Haken bei „Verstecktes Netzwerk (SSID wird nicht gesendet)“, wenn der Router seinen Namen nicht sendet.

    3. Karte anpassen

      Ändern Sie den „Titel der Karte“ (standardmäßig Gäste-WLAN), aktivieren Sie „Passwort auf der Karte ausblenden“, wenn nur der QR-Code sichtbar sein soll, und lassen Sie die „Fehlerkorrektur“ auf M, außer die Karte wird stark beansprucht.

    4. Drucken oder herunterladen

      Wählen Sie unter „Drucken“ eine große Karte pro Seite oder vier Karten zum Ausschneiden und klicken Sie auf „Karte drucken“; oder nutzen Sie „Karte (PNG)“, „QR-Code (PNG)“ und „QR-Code (SVG)“. „Text kopieren“ kopiert den kodierten Text für ein anderes Programm.

    5. Vor dem Aufhängen testen

      Scannen Sie die Vorschau mit Ihrem Handy: Es sollte anbieten, dem Netzwerk beizutreten. Klappt das, funktioniert auch die gedruckte Karte.

    So funktioniert ein WLAN-QR-Code

    Der Code enthält einen kurzen Text in einem Format, das die freie Bibliothek ZXing bekannt gemacht hat und das iOS und Android heute direkt lesen: WIFI:T:WPA;S:Mein-WLAN;P:beispiel-passwort;;. Das Handy erkennt das Präfix WIFI: und bietet an, sich mit diesen Daten zu verbinden, statt den Text anzuzeigen.

    • T: die Verschlüsselung: WPA (gilt auch für WPA2 und WPA3), WEP oder nopass für ein offenes Netzwerk.
    • S: der Netzwerkname (SSID), höchstens 32 Byte; Umlaute, Kyrillisch, Japanisch und Emojis werden in UTF-8 kodiert.
    • P: das Passwort, das bei einem offenen Netzwerk entfällt; eine WPA-Passphrase hat 8 bis 63 Zeichen.
    • H:true, nur bei einem versteckten Netzwerk, damit das Handy danach sucht, obwohl der Name nicht gesendet wird.
    • Die Zeichen \, ;, ,, : und " erhalten einen vorangestellten Backslash: Ein Passwort wie Haus;Garten wird zu Haus\;Garten und funktioniert ganz normal.

    Dieser Text wird anschließend als QR-Code nach ISO/IEC 18004 im Byte-Modus kodiert, von Version 1 (21 × 21 Module) bis Version 10 (57 × 57), mit Reed-Solomon-Fehlerkorrektur und der am besten lesbaren Maske. Das Tool wählt stets die kleinste passende Version, damit die Module groß bleiben und der Code leicht zu scannen ist.

    Welche Fehlerkorrekturstufe ist die richtige?

    Dank Fehlerkorrektur bleibt ein teilweise beschädigter Code lesbar: Bei Stufe L lassen sich rund 7 % der Daten wiederherstellen, bei M 15 %, bei Q 25 % und bei H 30 %. Dafür fügt eine höhere Stufe Module hinzu: Bei gleichem Text wird der Code dichter und rutscht unter Umständen in eine höhere Version. M, die Voreinstellung, genügt für eine Karte im Innenbereich; Q oder H lohnen sich für einen Aushang, der Kratzern oder Flecken ausgesetzt ist. Bei Stufe H sinkt die Kapazität auf 119 Byte: Sind Name und Passwort sehr lang, bittet das Tool Sie, eine niedrigere Stufe zu wählen.

    Welche Verschlüsselung für den WLAN-QR-Code?

    Einstellung im RouterWert im QR-CodePasswortformatBewertung
    WPA3-Personal (SAE)T:WPAIm Router festgelegt (meist 8 bis 63 Zeichen)Am sichersten; verbindet sich ein älteres Handy nicht, den Mischmodus WPA2/WPA3 aktivieren
    WPA2/WPA3 gemischt (Übergangsmodus)T:WPA8 bis 63 ZeichenBeste Kompatibilität bei moderner Sicherheit
    WPA2-Personal (AES)T:WPA8 bis 63 Zeichen oder 64 HexadezimalziffernMit langem Passwort weiterhin sicher
    WPA (TKIP)T:WPA8 bis 63 ZeichenVeraltet: auf WPA2 oder WPA3 umstellen
    WEPT:WEP5 oder 13 Zeichen (10 oder 26 Hexadezimalziffern)Unsicher, in Minuten geknackt: vermeiden
    Offenes NetzwerkT:nopassKein PasswortNur für öffentliche Hotspots, am besten mit Client-Isolierung

    Alle WPA-Varianten werden im QR-Code als T:WPA geschrieben. Welche Verschlüsselung Ihr Netzwerk nutzt, steht in der Benutzeroberfläche des Routers, meist unter WLAN, Sicherheit oder Verschlüsselung.

    Wo ein WLAN-QR-Code hilft

    • Zu Hause: eine Karte am Kühlschrank oder neben dem Router, damit Familie und Freunde sich verbinden, ohne nach dem Schlüssel zu fragen.
    • Ferienwohnungen und Gästezimmer: in der Gästemappe einer Ferienwohnung oder eines Airbnb, neben der Hausordnung.
    • Cafés, Restaurants und Läden: als Tischaufsteller, an der Theke oder in der Speisekarte, idealerweise für ein eigenes Gäste-WLAN.
    • Büros, Besprechungsräume und Veranstaltungen: Besucher und Vortragende sind in Sekunden online, ohne dass die IT den Schlüssel diktieren muss.
    • Wartezimmer, Schulen und Vereine: ein Aushang mit groß gedrucktem Code, der aus der Distanz lesbar ist, mit Stufe Q oder H, damit er Abnutzung besser verträgt.

    Häufige Probleme und Lösungen

    • „Verbindung nicht möglich“: Beim Passwort zählt Groß- und Kleinschreibung, schon ein überzähliges Leerzeichen oder ein automatischer Großbuchstabe macht es falsch. Übernehmen Sie es vom Router-Etikett, prüfen Sie es mit der Augen-Schaltfläche und beachten Sie die Hinweise unter dem Formular.
    • Die Kamera reagiert nicht: Prüfen Sie am iPhone, ob das Scannen von QR-Codes unter Einstellungen, Kamera aktiviert ist; unter Android helfen Google Lens oder das QR-Symbol in den WLAN-Einstellungen.
    • Der gedruckte Code lässt sich schlecht scannen: Drucken Sie ihn größer, auf mattem Papier, ohne die Farben umzukehren, und lassen Sie den weißen Rand; glänzendes Laminat kann spiegeln.
    • Das Passwort wurde geändert: Die alte Karte funktioniert nicht mehr; erstellen Sie eine neue und nutzen Sie besser ein Gäste-WLAN, dessen Schlüssel Sie ändern können, ohne Ihre eigenen Geräte neu verbinden zu müssen.
    • Ein älteres Android-Handy kommt nicht in ein reines WPA3-Netz: Aktivieren Sie im Router den Mischmodus WPA2/WPA3 oder aktualisieren Sie das Handy.

    Datenschutz: Alles passiert auf Ihrem Gerät. Netzwerkname und Passwort werden lokal im Browser verarbeitet und weder gesendet noch protokolliert oder gespeichert, auch nicht im Browserspeicher: Beim Neuladen der Seite sind sie weg. Grenzen: Der Code reicht bis Version 10, also höchstens 213 Byte bei Stufe M (119 bei Stufe H); bei Stufe M genügt das für einen 32-Byte-Namen und ein Passwort mit 63 Zeichen. Wer den Code scannt, kann das Passwort lesen.

    Häufige Fragen

    Wie verbinde ich mich per QR-Code mit dem WLAN?

    Auf iPhone oder iPad ab iOS 11 öffnen Sie die Kamera-App, richten sie auf den Code und tippen auf die WLAN-Mitteilung, die erscheint. Unter Android ab Version 10 nutzen Sie die Kamera (bei den meisten Modellen) oder das QR-Code-Symbol in den WLAN-Einstellungen. Auf älteren Android-Handys liest Google Lens den Code und bietet die Verbindung an.

    Ist es sicher, das WLAN-Passwort per QR-Code zu teilen?

    Der Code enthält das Passwort im Klartext: Wer ihn mit einer QR-Reader-App scannt, kann es lesen, auch wenn Sie es auf der Karte ausblenden. Hängen Sie ihn nur dort auf, wo Sie auch das Passwort aufschreiben würden, am besten für ein Gäste-WLAN, das von Ihren eigenen Geräten getrennt ist. Der Generator selbst ist sicher: Der Code wird im Browser berechnet, das Passwort wird nie an einen Server gesendet.

    Läuft ein WLAN-QR-Code ab?

    Nein. Ein WLAN-QR-Code ist statisch: Netzwerkname und Passwort stehen direkt darin, ohne Verbindung zu einem Onlinedienst, deshalb funktioniert er, solange beides gleich bleibt. Ändern Sie das Passwort oder benennen Sie das Netzwerk um, erstellen und drucken Sie einfach eine neue Karte.

    Warum verbindet sich mein Handy nach dem Scannen nicht?

    Meist weicht das Passwort oder der Netzwerkname um ein Zeichen ab: Bei beiden zählt Groß- und Kleinschreibung, und schon ein Leerzeichen am Ende oder ein automatischer Großbuchstabe stört. Prüfen Sie auch die Verschlüsselung (WPA gilt für WPA, WPA2 und WPA3) und setzen Sie den Haken bei „Verstecktes Netzwerk“, wenn der Router seinen Namen nicht sendet. Manche alten Handys sehen außerdem nur 2,4-GHz-Netze: Ein reines 5-GHz-Netz bleibt für sie unsichtbar.

    Wie zeige ich den WLAN-QR-Code auf dem iPhone oder Android-Handy an?

    Unter Android ab Version 10 öffnen Sie die WLAN-Einstellungen, tippen auf das verbundene Netzwerk (oder sein Zahnrad) und dann auf Teilen oder QR-Code: Nach dem Entsperren zeigt das Handy den Code an. Auf dem iPhone zeigt die App Passwörter ab iOS 18 einen QR-Code für gespeicherte WLANs; ältere Versionen können das Passwort nur mit einem Apple-Gerät in der Nähe teilen. Für Gäste bleibt eine gedruckte Karte praktischer: Sie funktioniert ohne Ihr Handy.

    Wie groß sollte man einen WLAN-QR-Code drucken?

    Für eine Karte auf dem Tisch oder am Kühlschrank sollte der Code mindestens 3 cm breit sein; für ein Plakat, das aus größerer Entfernung gescannt wird, gilt als Faustregel etwa ein Zehntel des Leseabstands. Mit diesem Generator ist der gedruckte QR-Code samt Rand auf der großen Karte etwa 8 cm breit, bei vier Karten pro Seite etwa 4,5 cm. Lassen Sie den weißen Rand frei, drucken Sie schwarz auf mattes weißes Papier und testen Sie mit dem Handy, bevor Sie laminieren. Kann die Karte zerkratzen oder verschmutzen, wählen Sie die Fehlerkorrektur Q oder H.